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SCHOLZ Datenbank für Krankenkassen

ArzneimittelRisikoCheck für Versicherte

Versicherte haben jetzt selbst die Möglichkeit zu prüfen, ob wichtige Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Verordnungen oder der Selbstmedikation bestehen; auch Allergien und kumulierende Nebenwirkungen werden ermittelt. Das trägt zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit bei. Experten schätzen, dass im aktuellen System der Arzneiverordnung, Abgabe und Anwendung etwa 7% aller  Krankenhauseinweisungen durch fehlerhafte Medikation bedingt sind. Kosteneinsparpotentiale in diesem Bereich belaufen sich auf mindestens 3 Milliarden EUR pro Jahr in Deutschland.

Patientenberatung durch das pharmazeutische Zentrum der SCHOLZ DatenbankDer SCHOLZ Datenbank Medikationscheck gibt Krankenkassen und ihren Versicherten ein effizientes Instrument in die Hand, die eigene Arzneimittelsicherheit oder die der Familienangehörigen wirksam zu kontrollieren. Die Verbindung zu den Versicherten kann einfach durch Verlinkung des ArzneimittelRisikoCheck mit der Webseite der Krankenkasse erfolgen. Eine Individualisierung der Ansprache der Versicherten ist ebenso möglich, wie eine an den Dienst gekoppelte Beratung durch Experten per E-Mail.

Patienten können Fragen, die im Zusammenhang mit dem ArzneimittelRisikoCheck auftreten, per E-Mail durch Experten beantworten lassen. Die Beratung erfolgt individuell auf Basis des eingegebenen Profils des Patienten, d.h. insbesondere der Medikamente, Allergien und Krankheiten. Die Beratung umfasst soweit möglich auch Vorschläge zur Optimierung der Medikation. Für die Beantwortung inhaltlicher und  technischer Fragen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter dem Stichwort "ARC Beratung".

Haben Sie vielleicht Interesse Ihre Patienten selbst zu beraten? Dies ist das auch kein Problem. Die SCHOLZ Datenbank lässt sich nämlich sehr leicht in Ihren Beratungsservice integrieren und verspricht als internes Beratungsinstrument Präzision und Zuverlässigkeit.

Verordnungsdatenanalyse

Die Analyse von Verordnungsdaten, im amerikanischen auch DUR (= Drug Utilization Review) genannt, wird in den kommenden Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen, da nur aufgrund 

solcher Analysen die Lenkungsinformationen und Kosteneinsparreserven ermittelt werden können, die es angesichts leerer Kassen zu mobilisieren gilt. Die SCHOLZ Datenbank kann hier 

einen wesentlichen Beitrag liefern, da sie die systematische Analyse von Verordnungsdaten im Hinblick auf Wechselwirkungen, Doppeltherapien,  Kontraindikationen und Nebenwirkungen (mehrfach auftretend/kumulierend) unterstützen kann.

Diese Analysen helfen, das Arzneimittelrisiko zu quantifizieren und zu lokalisieren; insbesondere können verordnende Ärzte dann gezielt beraten werden, um Risiken vorbeugen zu können.  Die arzneimittelbedingten Krankenhausein-weisungen und die dadurch verursachten Kosten können durch die DUR-Analyse und Beratung der verordnenden Ärzte gesenkt werden. Neben den medizinisch-wissenschaftlichen Fragestellungen ist auch die preisorientierte Berechnung von Einsparpotentialen möglich. Für die Beantwortung inhaltlicher und  technischer nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter dem Stichwort "DUR".

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